HERZLICH WILLKOMMEN

Herzlich Willkommen, schön dass sie zu mir, auf meine Website gefunden haben.

Die Leidenschaft zur Natur und zu alt bewährten Heilmethoden steht hierbei im Vordergrund aber auch neue Heilmethoden bahnen sich den Weg in die alternative Medizin. Hier gewinnt die ‚Spiritualität‘ (Quantenphysik/Energetische Heilverfahren) immer mehr an Bedeutung, vielleicht konnten Sie das auch schon wahrnehmen?

Wenn Sie bereit und offen sind sich inspirieren zu lassen, die Dinge aus einem ganzheitlichen Blickwinkel zu sehen, dann sind Sie hier bei mir gut aufgehoben.

Gerne lade ich Sie auch ein, mich zu kontaktieren,  wenn sie skeptisch sind, wenn sie nicht wissen ob ich, die richtige Begleitung für Sie und Ihr Tier bin, wenn Sie nicht wissen, ob ich Ihnen helfen kann, ob ich Ihrer Vorstellung entspreche, ob ich Ihre Erwartungen erfülle, wenn sie unsicher sind, wenn sie vor lauter Tierberufen (wie Tierchiropraktiker, Tierphysiotherapeut, Tierpsychologe, Tiertrainer, Tierkommunikator, Tierheilpraktiker) gar nicht mehr wissen bei wem sie mit ihrem Problem jetzt richtig sind.

Ich freue mich Sie kennen lernen zu dürfen, Sie begleiten zu dürfen, egal wie Ihr Weg aussehen mag und wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern.

Zusammen mit Ihnen als Teampartner ihres Tieres, möchte ich aus all den möglichen Therapien und Methoden, das effektivste, kompatibelste und nachhaltigste Behandlungskonzept für Sie rausfiltern und anwenden, das ist mein Ziel für unser Zusammentreffen.
Meine Vision ist es, mehr Verständnis für das Zusammenspiel zwischen Materie und nicht-Materie, zwischen Mensch und Tier zu schaffen und somit auch ein Verständnis dafür, warum Ihr Tier erkrankt ist.

Hier lade ich Sie ein, das Thema Krankheit“ aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Ein Zitat aus dem Buch ,Blumen die durch die Seele heilen‘ von Edward Bach:

„Es soll festgestellt werden, dass Krankheit, obwohl sie scheinbar so grausam ist, an sich wohltätig und zu unserem Besten ist, und sie kann uns, richtig verstanden, zu unseren wesentlichen Fehlern führen. Wenn richtig behandelt, wird Krankheit die Ursache der Aufhebung jener Fehler sein, und uns besser und größer als zuvor verlassen. Leiden ist ein Korrektiv, um eine Lektion aufzuzeigen, die wir bislang versäumt haben zu begreifen, und es kann so lange nicht ausgerottet werden, bis diese Lektion gelernt wird. Man soll auch wissen, dass in jenen, welch die Bedeutung von warnenden Anzeichen verstehen und in der Lage sind, sie zu deuten, Krankheit vor ihrem Auftreten verhindert werden oder in ihren früheren Stadien erfolgreich bekämpft werden kann, wenn die geeigneten verbessernden, spirituellen und mentalen Bemühungen unternommen werden. In keinem Fall muss ein Mensch verzweifeln, wie schwer der Fall auch sei, denn die Tatsache, das dem Individuum noch physisches leben zugestanden wird, zeigt an, das die Seele, welche das Individuum führt, nicht ohne Hoffnung ist.“

Ich weise darauf hin, dass dies eine Wahrheit von vielen ist, es heißt nicht, dass diese DIE einzig wahre Wahrheit ist.

Hinweis im Sinne des § 3 HWG (Heilmittelwerbegesetz):

Bei den hier vorgestellten Methoden handelt es sich um nicht wissenschaftlich anerkannte Therapieformen. Weiterhin gebe ich keine Heilversprechen und keine Garantien.

WER BIN ICH

Agathe Porwol  
im Gespräch mit Jana Eisenberg.

Skeptisch und zurückhaltend war ich im ersten Kontakt mit Jana Eisenberg, schließlich habe ich schon so viele unterschiedliche Wertungen und Meinungen zu Tierheilpraktiker gehört. Offenherzig und mit jeder Menge Empathie begegnete sie mir und prompt war meine Unsicherheit verflogen. Somit ließ ich mich auf die Zusammenarbeit mit Jana Eisenberg ein.

Jana: Liebe Agathe, danke für dein Vertrauen und herzlich willkommen!

Agathe: Gerne, Jana, ich weiß, dass du eine Ausbildung zur Chemielaborantin gemacht hast, wie kann ich das jetzt mit so einem gegensätzlichen Beruf in Einklang bringen? Woher kam der Umschwung? Was hast du jetzt mit alternativer Medizin zu tun?

Jana: ,lach‘ puh das sind ziemlich viele Fragen, die ich aber nachvollziehen kann. Ich versuche es mal zu erklären. Wir hatten immer schon Tiere, egal was, irgendetwas wuselte immer bei uns herum. Wobei Dobermänner in meiner Familie immer eine besondere Rolle spielten, doch das ist eine andere Geschichte ‚schmunzel‘. Mir war schon immer klar, ich möchte was mit Tieren machen.

Ich habe eine große Leidenschaft für Tiere und ich fragte mich, das kann ich doch nicht nur als Hobby abtun, damit muss ich doch was anfangen. Nach meinem Schulabschluss, begrüßte mich erstmal die Realität und es hat nicht geklappt. Ich habe dann, wenn ich es mit den Worten meines Vater sagen würde: Was ‚Vernünftiges‘ gemacht. Ich machte eine Ausbildung zur Chemielaborantin, wo ich mich ziemlich durchquälen musste und arbeitete danach in der Qualitätskontrolle.

Meine Eltern waren stolz, bis ich sagte, ich kann das nicht mehr, ich mache was anderes. Es hat meinen Geldbeutel gut gefüllt aber ich selbst war leer. Ich schmiss alles hin (Wohnung/ Job / Pferd verkauft usw.) und fing die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an. Das war eine echt turbulente Zeit, wenn ich mich daran zurück erinnere ‚lach‘. Ich musste, weil ich kein Geld hatte und Mama und Papa keinen Platz hatten, im Garten in einer Holzhütte wohnen und hechtete von einem Nebenjob zum nächsten. Vom Pommesverkaufen zum Babysitten, von Morgens bis Mittags an der Kasse und Nachts in der Discothek hinter der Theke. Doch ich empfand das alles überhaupt nicht als schlimm, denn mein Herz hat sich gefüllt, ich konnte endlich dem nachgehen, was mir Freude bereitete. Das war ein Riesen Schritt für mich.

Hört sich schnulzig an, ist aber so. Das war anscheinend nicht genug, ich sollte noch mehr lernen. Ich hatte 4 Jahre lang extreme körperliche Beschwerden, ich sollte operiert werden, Schmerzmittel war mein Tagesgeschäft und am Ende sollte ich dazu auch noch Psychopharmaka einnehmen. Dadurch bin ich dann erstmal richtig in die alternative Medizin und Psychosomatik eingetaucht.
Es hat mich in den Bann gezogen, ich konnte nicht aufhören mich weiter zu bilden. Jetzt einige Jahre später, bin ich im Einklang und weiß wieso ich das alles erlernen sollte.

Der Spagat zurück zur Chemielaborantin, im Körper laufen Bio-chemische- Reaktionen ab, diese ganzen Prozesse zu verstehen und zu erlernen war für mich relativ einfach, schließlich war das Verständnis für Chemie schon da. Das nützt mir bis heute was, zum Beispiel um nach zu vollziehen wie verschiedene Wirkstoffe von Pflanzen oder Medikamenten in die einzelnen Prozesse im Körper eingreifen.

Agathe: Das ist wirklich ein interessanter Weg. Wie bringst du das jetzt in deinen Praxisalltag mit ein? Was ist außergewöhnlich an deiner Arbeit?

Jana: Die Kombination die ich in meiner Person vereine, chemisches Wissen, alternative Medizin, jahrelange Erfahrung mit Mensch und Tier, die gute Ausbildung als Tierheilpraktikerin an der Lehreinrichtung für Alternative Tiermedizin in Bad Bramstedt, meine eigene Weiterbildung wo ich mich mit diesen Themen auseinandergesetzt habe: Energie, Tod, Karma, Seelen, Universum, Resonanz, Naturgesetze, Ursache-Wirkung, Zeit, Höheres Wissen, Geist, Körper, Dualität, Aura, Bewusstseinsebenen und vieles mehr. 

Diese Kombination ermöglicht mir einen ganzheitlichen Blick. Mit diesem Blick, durchleuchte ich, und das ist in meinen Augen sehr wichtig, das Zusammenspiel von Mensch und Tier. Hier liegt auch schon oft, nicht immer, aber oft auch schon der Hase im Pfeffer. Denn Tiere sind unsere Spiegel und übernehmen wichtige Aufgaben in unserem Leben.
Agathe: Spannend, ein bisschen abschreckend aber dennoch macht es einen neugierig. Was ist deine Philosophie, deine Arbeitsmoral?

Jana: Da sagst du was ganz wichtiges, es ist abschreckend, warum ist es abschreckend für die Menschen? Weil es ihnen unbekannt ist! Sie haben Angst vor dem Unbekannten, sie bleiben lieber in ihrer Komfortzone, was ich sehr gut verstehen kann, schließlich ist es dort ja so gemütlich. Und das schafft jetzt eine schöne Brücke zu meiner Philosophie. 

Ich möchte die Leute an die Hand nehmen, sie dort abholen wo sie gerade stehen und mit Ihnen gemeinsam ein Weg finden, damit das Tier gesunden kann und sie als Team voneinander profitieren. Ich möchte diese Grenzen einreißen, auch was die Vorurteile zwischen Tierheilpraktikern und Tierärzten gegenüber angeht, ich möchte mit den Ärzten Hand in Hand arbeiten, nur so schaffen wir ein optimales Ergebnis. Mit individuellen Wegen zum Ziel kommen. Auch das Ziel ist nicht immer einfach nur gesund werden, es ist genauso individuell wie das Tier selber.

Agathe: Das hat mir erstmal alles beantwortet, danke Jana für das ausführliche Gespräch.

Jana: Herzlichst gerne.

 

 

FRAGEN & ANTWORTEN

Dürfen Tierheilpraktiker auch impfen?

-Nein, dürfen Tierheilpraktiker nicht. Dies ist eine von vielen Aufgaben vom Tierarzt, eine sehr wichtige, denn nur so können wir massenhaftes Ausbreiten einer Krankheit eindämmen und somit viel mehr als nur das eigene Tier schützen. Impfen wird heftig diskutiert, mein Empfinden ist es, das Ganze immer mit einer individuellen Risikobewertung zu betrachten für das jeweilige Tier. Dazu gehört zum Beispiel:

-Leben wir in einer gefährdeten Gegend? -Wie ist mein Tier aufgestellt? -Ist es eine ‚Pflichtimpfung‘?  -Was möchte ich mit meinem Tier machen, Sportvereine, Züchten, Ausstellungen, ist es eine Hauskatze oder ein Freigänger?

Solche Fragen und noch mehr kann man vorher mit seinem Tierarzt besprechen und somit auf ein individuelles Ergebnis kommen.

Arbeitet ein Tierheilpraktiker nur homöopathisch?

-Homöopathie ist eine Möglichkeit, ein aus der Balance geratendes Lebewesen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Es ist eine Möglichkeit von ganz vielen, jeder Tierheilpraktiker hat andere Affinitäten zu den verschiedenen Methoden. Mich zum Beispiel fasziniert die Akupunktur, ich praktiziere aber auch Kräutertherapie, Homöopathie, Aromatherapie, Blutegeltherapie und vieles mehr.

Manch einer hat sich vielleicht auf die Bioresonanztherapie spezialisiert, auch hier ist es wieder ganz unterschiedlich, ähnlich wie es in der Schulmedizin auch Zahnärzte, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte oder Gynäkologen gibt.

Gibt es Versicherungen, die die Behandlungen von einem Tierheilpraktiker übernehmen?

– Ja gibt es, man kann eine Krankenversicherung für sein Tier abschließen, darunter werden dann bei einigen Versicherungsanbietern auch die Kosten einer alternativmedizinischen Behandlung übernommen.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

-Diese gestalten sich individuell je nach Ausmaß. Mein Honorar teile ich Ihnen bei der ersten Kontaktaufnahme mit, zum Beispiel über E-Mail oder in einem Telefonat.

Was ist, wenn ich meinen Termin nicht einhalten kann?

-Wenn der vereinbarte Termin innerhalb von 24 Stunden abgesagt wird, erlaube ich mir eine Aufwandsentschädigung von 50 Euro.
Wird der Termin gar nicht abgesagt und Sie als Tierbesitzer nicht anzutreffen sind, erlaube ich mir zzgl. noch die Anfahrtskosten.

Wie oft braucht mein Tier eine Behandlung?

– Eine ,Disbalance‘ zeigt sich oft erstmal im Energiesystem des Lebewesen, in den emotionalen Ebenen und in vielen weiteren Energieschichten wie z.B: die Auraschichten, Meridiane, Chakren, hier versucht das Lebewesen schon zu kompensieren, auszugleichen und zu reparieren, gelingt dies nicht (aus verschiedenen Gründen), dann erst schaltet sich der materielle Körper ein und diese Disbalance wird sich manifestieren, wo? Meistens da wo sowieso schon eine Prädisposition vorliegt.

Ein einfaches Beispiel für eine Prädisposition:
Sie haben von Ihren Eltern ‚Asthma‘ vererbt bekommen= Prädisposition, eine vererbte ‚Schwäche im Körper‘ nun trifft als Beispiel emotionaler Stress und vielleicht schlechtes Wetter zusammen, wie reagiert Ihr Körper als erstes?

–>Mit einem Asthmaanfall

Was ich damit veranschaulichen möchte, ist, unser nicht-Materieller (Energiekörper) Körper und unser Materieller Körper leisten tagtäglich unheimlich viel, ohne dass wir es mit bekommen. Eine Krankheit entsteht meist nicht über Nacht und deswegen können wir auch nicht ‚über Nacht‘ das Tier wieder in sein Gleichgewicht bringen. Es erfordert Zeit und Änderungen.

-> Haltungsoptimierung, Ernährungsoptimierung, Bewegungsmanagement und gezielte Behandlungen. Das kann je nach Ausmaß der Disbalance schnell gehen, mit ein zwei Behandlungen oder wenn es ein größeres Ausmaß angenommen hat, mit mehreren Behandlungen, die ein Jahr lang dauern, wo wir uns regelmäßig treffen müssen um den Körper immer wieder den richtigen ‚Anstupser‘ zu geben. Wir werden für jeden Fall einen passenden Weg finden. Hier ist mir wichtig darauf zu achten, dass das Behandlungskonzept auch umsetzbar für Sie als Tierbesitzer ist, finanziell wie auch zeitlich.

LEISTUNGEN 

Kontakt:

Der erste Kontakt erfolgt über Telefon oder E-Mail, nach einer Terminvereinbarung, fahre ich zu Ihrem Tier, da ich mobil tätig bin.
Bei unserem Zusammentreffen findet dann eine ausführliche Anamnese, Untersuchung und erste Behandlung statt.


Danach bleiben wir im Kontakt, entweder für die Nachsorge, die weitere Behandlung bis zur Genesung oder einfach als Ansprechpartner, wenn Sie mögen.

Zur Behandlung:

Hauptsächlich wende ich die TCVM an (Traditionelle Chinesische Veterinär Medizin) mit ihren Hauptpfeilern Akupunktur, Kräutertherapie und Ernährung.
Gerne greife ich auch auf Blutegel (im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften), Aromatherapie, Homöopathie oder andere alternative Heilmethoden zurück.
Dadurch, dass die Medizin und Forschung sich ständig weiter entwickelt, werde ich meine Therapien und Methoden auch ergänzen und weiter entwickeln.

Falls Sie noch Fragen haben, schauen Sie mal bei den FAQs vorbei oder kontaktieren Sie mich gerne.

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Jana Eisenberg
Bachstraße 10
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